Sellarunde Tour

Es handelt sich um die sommerliche Version der wunderbaren Skitour ringsum die Sellagruppe: einer unter den besten Touren der Dolomiten. Man kann auf jedes unter den vier Jochen abfahren, und am Ende werden Sie den selben Punkt erreichen; die berühmten 4 Joche sind: das Sellajoch (2244m), das Grödnerjoch (2121m), das Campolongojoch (1875m) und das Pordoijoch (2239m). Obwohl diese Tour nicht sehr lang ist (73 km), die Höhenunterschied, die man durchlaufen muss, ist anspruchsvoll: 2100 meters; darüber hinaus abwechseln laufende Aufstiege und Abstiege die Fahrt entlang, ohne ebene Strecke, wo man sich erholen kann. Ich habe die Tour in Canazei (1465m) angefangen, und ich habe als ersten Aufstieg das Sellajoch angetreten (11 km). Auf dieser Weise ist das Sellajoch der schwerste Aufstieg; das Beste ist doch, sehr langsam aufzusteigen und wenn möglich die Kraft zu ersparen, am meisten im letzten Streck, zwischen den Kilometern 7 und 10, wo die Neigung geht vom 5-6% bis zu 8-11%. In diesem Stück rate ich, eine Geschwindigkeit zwischen 8 und 10 km/h zu erhalten. Die ideale Fahrzeit ist bis hier etwa eine Stunde. (Für mehrere Auskünfte darüber, shauen Sie die Tour Sellajoch). Wenn man das Joch erreicht hat, wäre es besser eine kleine Pause machen, um sich ein bißchen zi erholen, und um andere Krisen im Laufe der Zeit zu vermeiden; die Tour ist nämlich noch nicht zur Ende. Jetzt beginnt den Abstieg nach Grödnertal, aber man muss darauf aufpassen, dass man nach einige Kilometer eine Ablenkung trifft: die Straße, die nach rechts hinaufsteigt (ss243), führt nac dem Grödnerjoch. Nach der Kurve, muss man einen kehrenlosen zwei Klometer langen Abstieg, mit einer Neigung zwischen 5 und 7 %. Dann kommt ein ebener Streck, mit kurzen Abstiegen; jetzt können Sie ganz vor ihnen den Pass sehen. Nach der kleinen Ebene, trifft man noch einige Kehren mit einer ziemlich leichten Neigung, die bis zum Joch führen. Die Aufstiegszeit ist ungefähr 30 Minuten. Nachdem man eine andere kleine Pause gemacht hat (ich berate immer eine Pause auf jedem Joch), steigt man eine wunderbare und an Kehren reiche Straße entlang nach Gadertal hinab. Zuerst erreicht man Colfosco (1500m), ein kleines Dorf vom Gadertal, und nach ein paar Kilometer kommt man zu Corvara. Im Zentrum von Corvara, findet man links einen Minimarket, vo man Getränke und Schokolade finden kann, um sich zu stärken. Man geht dann weiter in die ss244 Straße, und sofort fängt der Abstieg nach dem Campolongojoch an. Außer den ersten 3 Kilometern mit vielen Kehren und einer Neigung zwischen 5 und 8 %, ist der Weg reichlich einfach und man erreicht ohne Probleme und in kurzer Zeit das Joch. Von hier aus ein kurzer Abstieg führt nach Arabba, im Fodomtal, an der Grenze zwischen Trentino und Veneto. An der ersten Kreuzung im Dorf dreht man rechts in die ss48 Straße: jetzt beginnen die letzten 9 Kilometer nach dem Pordoijoch. Der Aufstieg ist nicht schwierig aber die Neigung ist anhaltend; darüber hinaus  macht sich die Müdigkeit in diesen letzten Kilometern bemerkbar. Man braucht nur die Zähne zusammenzubeißen und die 33 Kehren nach Prdoijoch entlang durchzustehen. Da bei jeder Kehre die Höhe immer lesen kann, ist es möglich, jeden Augenblick zu bemerken, wie viel man hinaufsteigt. Das Beste wäre es, eine zu den restlichen Kräften passende Geschwindigkeit zu finden; da die Neigung fast immer anhaltend ist, ist es ganz einfach, die selbe Geschwindigkeit die 9 Kilometer entlang zu erhalten. Nachdem man das Pordoijoch erreicht hat, geht man weiter, indem man einen wunderbaren 12 Kilometer langen Abstieg bis Canazei durchfährt. Die ganze Tour bietet den Radfahrern natürlich ein wunderbares Rundblick, die man als Zerstreeung benutzt werden kann, wenn man die schwierigsten Aufstiege der Tour durchfahren muss.

DAUER: 3,30/4 STUNDEN  


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