Christian Ghedina   

Christian Ghedina wurde den 20 november 1969 in Cortina d'Ampezzo geboren, Sohn von Angelo und Adriana, die in 1984 bei einem Skiunfall auf der schrecklichen Piste der Forcella Staunies umkam. Schon als Jung zeigt Christian eine große Leidenschaft für Abfahrtslauf, wie man durch seine Liebe für die Geschwindigkeit und die Gefahr schließt. Sein erstes Auftreten im Weltmeisterschaft war wunderbar: 1990, in seinem ersten Jahr als Berufsskifahrer, erreicht er den dritten Platz auf seiner beliebten Saslong von S. Christina im Grödnertal und den zweiten in Schladming. Drei gebrochene Rppen auf dem Streif von Kitzbuhel genügen ihm nicht, sich zu demoralisieren, so dass er die Silbermedaille in der Weltmeisterschaft von Saalbach 1991 bekam. Ein anderes Drama schlug aber Christians Laufbahn: ein schwehrer Autounfall brachte ihn in Lebensgefahr und verursachte er schwehre Hirnschaden. Nach drei Sieglosigen Jahren, kam der große Ghedina mit einer Silbermedaille in der Weltmeisterschaft von Sierra Nevada 1996 und Sestrière 1997 zurück. Zu erwähnen ist auch 1997 der Reckord auf dem Lauberhorn in Wengen, der gebrochen wurde, und der Sieg 1998 auf dem berühmten Streif von Kitzbuhel. Eine andere kritische Zeitspanne trifft Christian ab 2002 und vielleicht ist sie noch nichjt geendet; sicher kann man den breitbeinigen Sprung auf dem streif den 24 Januar 2004 nicht vergessen.