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Die ladinische Musik |
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Die Musik iust ein wichtiger Aspekt der ladinischen Kultur, sowohl der traditionellen als auch der modernen. Lieder wurden nämlich in den letzten Jahern auch als Mittel für Verbreitung der Sprache in jeder Tal wieder abgeschätzt. Natürlich gehören die meisten Lieder zur kolk Musik, aber man kann auch einige Ausnahmen finden, unter denen auch eineige ziemlich belustigend sind.
Die
berühmtesten und gefeiertesten Künstler der ladinischen Musik sind
zweifelsohne "
Die
Ladiner" (www.dieladiner.com).
Es handelt sich um ein Duo aus S. Ulrich, im Grödnertal, das dank ihrem Erfolg
bei dem "Grand Prix der Volksmusik" (sehr bekannt in der Ladinien)
weltberühmt geworden ist. Sie singen normalerweise auf deutsch, aber in den
vier Plattenalbums, die sie bis heute herausgegeben haben, kenn man auch drei
Lieder auf ladinisch finden ("Die Sprache der Ladiner", "La nëif
ie tumèda" und die Hymne von Grödnertal "Gherdëina Gherdëina"),
und eine auf italienisch. Die Themen, di in ihren Liedern behandelt werden, sind
die Schönheit der Dolomiten und die Überlieferungen ihres Tales.
Eine
andere sehr bekannte Künstlerin ist
Belsy
Demetz (www.belsy.it),
ein junges Mädchen von indischen Ursprung, die aber später durch eine Familie
von Wolkenstein adoptiert wurde. Auch in diesem Fall trug der "Grand Prix
der Volksmusik" dazu bei, sie weltbekannt zu machen, aber die Beliebtheit,
die sie erreicht hat, ist wohlverdient. Sie singt normalerweise auf deutsch (zwei
Platten schon herausgegeben): 2004 nahm sie an dem Projekt "Gramofon"
von Radio Gherdëina
teil und sang "Tu ies mi angiul custode", die ladinische Fassung von
"I will always love you".
Im Fassatal sind die "Pazedins" ein sehr bekanntes duo: ihr Name stammt aus dem Spitznamen der Einwohner von Canazei; er kommt aus "pazeida", der Holzbehälter, der benutzt wurde, um die "Cajoncìe" vorzubereiten. Ihre Folklieder sind auf ladinisch und behandeln die typischen Themen ihrer Gattung, wie die Schönheiten ihrer Berge und kleine Geschichte und Anekdote. Immer im Feld der Volksmusik findet man auch mindere Gruppe in jedes Tal, wie zum Beispiel die "Golden Trio" und die "Musiconc Trio" im Fassatal und die "Familia Pradac" im Grödnertal.
Dennoch, wie ich schon gesagt habe, ist die ladinische Musik nicht nur Volksmusiv. In dieser Hinsicht war die Ausgabe des Cd "Gramofon-Oldies per Ladin" durch "Radio Gherdëina" und die "Union Generèla di Ladins dles Dolomites" unterstützt eine sehr interessante Anregung. Es geht um eine Sammlung von weltbekannten Erfolgslieder vom letzten Jahrhundert, die auf ladinisch von lokalen Singern gesungen werden (auf die verschiedene Varianten der Sprache). Unter den berühmtensten Liedern kann man erwähnen: "I will always love you" (Tu ies mi angiul custode), "Va Pensiero" (Jide Pensieres), "Che sarà" (Cie saràl), "Goodbye my love Goodbye" (Joré con te y amé), "Cuando calienta el sol" (Canche l surëdl va ju), "Tornerò" (Vië inò), "Something Stupid" (Vèlch de morvöia). Die Singer, die um dieses Projekt gearbeitet haben, außer den schon genannten Ladiner, Belsy und Pazedins sind: Alexander dal Plan, Raimond Irsara, Reinhar Stuffer, Mark Alexander, Walter Diamant, Thomas Demetz, Robert Stuflesser e Pepi Huk.
Immer außer der Volksmusik, wurden in den letzten Jahren Leichtemusikgruppen wie die "Acajo" aus Grödnertal" geboren; zum schluß ist die punk-rock-metal Gruppe aus Fassatal "Dux melo Sux" zu erwähnen, die 2004 die Rockfassung der Hymne vom Fassatal komponiert haben.
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