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Sellarunde |
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Die orange Sellarunde besteht in der Rundfahrt der Sellagruppe in Uhrzeigersinn. Der Ausgangspunkt ist in diesem Fall die Lupo Bianco Hütte (1721), an der Straße nach Pordoi- und Sellajoch, aber Sie können irgendeinen beliebigen Punkt wählen, um abzufahren.
Pradel - Rodella (T.1724 B.2228 L.2428)
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Mit dieser Umlaufbahn kommt man in kürzer Zeit zum Skiarea Col Rodella, ganz vor dem Langkofel. Von der Bergstation aus muss man bis zur Sessellift Cinque Dita absteigen, nachdem man einen kurzen Steilhang überfahren hat.
Cinque Dita (T.2129 B.2353 L.954)
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Es handelt sich um einen modernen Sessellift mit vier Plätzen. In kürzer Zeit führt der Anlage die Skifahrer direkt am Fuße vom Langkofel, wo man einen wunderbaren Rundblick auf die westliche Seite der Sellagruppe genieβen kann. Von hier aus fährt man nach unten ab; nach einem ersten Steilhang dreht man nach links (der Sessellift bleibt rechts) und fährt dann nach dem Sellajoch fort. Die Piste wird dann ein bißchen schmaler und, nach einer Reihe von kleinen Steilhängen und ebenen Strecke, kommt man zum Sellajoch, an der Kreuzung mit der Piste aus der Steinerden Stadt. Jetzt fährt man eine leichte und ziemlich breite Piste nach Grödnertal entlang. Die trasse zeigt eine dürftige Neigung, und manchmal muss man sich auch mit den Schneetellern schieben. Alles in allem handelt es sich um eine entspannende Ausssichtspiste, die die verschneiten Wälder der nordlichen Seite vom Sellajoch durchfährt. Nach ein Paar Kilometer erreicht man die Talstation der Sessellift nach Piz Setëur; man dreht rechts und fährt man durch den Wald weiter. Die Neigung bleibt bis zum Plan de Gralba (1800m) immer gering.
Senoner
- Plan de Gralba
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In Plan de Gralba kommt man neben dem Seilbahn nach Piz Sella zu einem schmalen Skilift, der erlaubt, an Höhe zu gewinnen, um dann weiterzufahren. An der Bergstation ist es notwendig rechts hinabzusteigen; dann folgt man der Piste nach Wolkenstein. Die Trasse wird dann schmaler und die Neigung leicht vermehrt; man muss auch auf kurze vereisten Stücke aufpassen. Nach zirca einem Kilometer erreicht man Plan, wo der folgende Sessellift liegt.
Plan
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Dieser Sessellift ist sehr komisch: sie nutzt, um einen sehr kleinen Höhenunterschied überzuschreiten, und folglich misst sie zirca 20 Meter; es gibt auch keine Fußstütze! Von der Bergstation aus fährt man durch eine sehr leichte Trasse nach Wolkenstein; in der Nähe des Dorfes muss man vorsichtig sein: drehen Sie nach rechts und ziehen Sie die Skis aus; eine Metallbrücke erlaubt dann, die Hauptstraße überzuqueren. Dann erreicht man der nächste Sessellift, an der ostlichen Seite von Grödnertal.
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Mit dieser Sessellift steigt man die Wälder von Wolkenstein bis zur Spitze eines kleinen Hügels. Von hier aus führt eine ziemlich leichte Piste noch in der Nähe von diesem Dorf, aber in seinem nordlichen Stück. Die folgende Umlaufbahn befindet sich neben den Skigeländen.
Danterceppies (t.1600 b.2300)
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Die Umlaufbahn Danterceppies führt in wenigen Minuten an der Spitze des gleichnamigen Berges (2300m), ganz über dem Grödnerjoch (2137). Auf diese Weise erreicht man das Gadertal. Im ersten Stück zeigt die Piste wegen des nicht so optimalen Schneezustands einige Schwierigkeiten. Danach überquert man die Hauptstraße vom Grödnerjoch und kommt man zu einer wunderbaren und breiten Piste, die durch leichte Neigungen und ohne Schwierigkeiten nach Colfosco hinabsteigt. In der Nähe von diesem Dorf überschreitet dann die Talstation der Umlaufbahn Frara, und fährt dann immer auf diese leichte und breite Piste. Nach zirca einem Kilometer endet die Trasse und dann erreicht man durch einen Sessellift Corvara.
Borest - Boè
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Durch den Sessellift Borest (Abstieg) erreicht man das Zentrum von Corvara. In der Nähe der Talstation findet man die moderne Umlaufbahn Boè, die in ungefähr zehn Minuten bis zur Spitze, auf 2000 Meter führt. Man folgt die Plakaten nach Campolongojoch und biegt man in eine Piste ein, die durch eine ziemlich starke Neigung und eine Reihe von Kurven und Kehren nach unten führt. In einigen Stücken bildet das Schnee oft Haufen und Kuppen, die die Fahrt ein bisschen schwierig machen. In zirca 15 Minuten erreicht man dann das Campolongo Joch (1875m).
Bec
de Roces
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Zwei Skilifte (einer klassich und einer "Anker") führen nach der Bec de Roces Hütte (2160m). Die Piste steigt dann den südlichen Hang des Berges hinab; es ist eine ziemlich breite Trasse, die in der Mitte eine starke Neigung zeigt, aber man findet keine besondere Schwierigkeit. Man kommt dann zu Pian Boè (1819m) und man fährt weiter nach Arabba. Nach einem kurzen Engpass erreicht man die Trasse eines Skilifts, in der Nähe des Sessellifts Burz; jetzt muss man die Skis ausziehen, um das kleine Zentrum von Arabba (1602) zu durchqueren.
Forcella Europa/Porta Vescovo (T.1631
B.2478-2534 L.2689-2684)
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Nachdem man das Zentrum von Arabba durchquert hat, hat man zwei Möglichkeiten: das neue Funifor von Porta Vescovo führt bis zur Gorza Hütte (2478m), während die moderne Umlaufbahn mit Mittelstation führt bis zur Europascharte (2534m), und von hier aus kann man in zwei Minuten die Gorza Hütte erreichen. Die folgende Piste ist sicher die schwierigste der ganzen orangen Sellarunde. Man fährt ab und man trifft sofort einen geneigten Steilhang, der bis zum Fuße des Hügels führt, wo sich die Hütte befindet; der Schneezustand ist oft schlecht (Sie werden hierher am Nachmittag kommen!) und die Piste ist immer belebt. Nach diesem ersten Teil, dreht man links und fährt man in Richtung Pordoijoch. Dann folgt ein kurzer und ebener Stück aber der Abstieg fängt sofort mit einem Paar Steilhängen vollen Kuppen wieder an. Nur im letzten Stück wird die Piste leichter, wenn die Trasse schmal wird, aber Sie sind schon in der Nähe des folgenden Sessellifts.
Fodom (T.
1855 B.2230 L.2159)
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Durch diesen modernen Sessellift gewinnt man an Höhe und kommt man zum Pordoijoch. Von der Spitzte aus führt eine leichte Piste zum folgenden und letzten Anlage.
Lezuo (p.2076 a.2418 l.1323)
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Durch diesen bedeckten Sessellift erreicht man die Sass Becé Hütte. Von hier aus hat man zwei Möglichkeiten: links biegt man in einen leichten Pfad ein, während rechts muss man einen geneigten Steilhang antreten. Beide Varianten führen immer in die Belvdere Mülde. Man fährt über die ganze Mülde und man bleibt immer auf ihrer rechten Seite; dann folgt man die Plakaten nach der Lupo Bianco Hütte (es ist ziemlich schwierig die Piste zu beschreiben: es gibt zahlreiche überlagerungen). Wenn man die Sessellift Kristiania erreicht hat, wird die Piste schmaler und, nach einem ersten Steilhang, fährt man durch den Wald mit vier Kehren nach dem Mortictal hinab, wo die Lupo Bianco Hütte liegt.